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Lemburg, P.: Künstliche Beatmung beim Neugebore...
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Erscheinungsdatum: 01.11.1980, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Künstliche Beatmung beim Neugeborenen und Kleinkind, Titelzusatz: Theorie und Praxis der Anwendung von Respiratoren beim Kind, Autor: Lemburg, P., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Lungen // und Bronchialheilkunde // Pädiatrie, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 160, Informationen: Paperback, Gewicht: 288 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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S2-Leitlinie nichtinvasive u invasive Be - Revi...
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Erscheinungsdatum: 13.06.2018, Einband: Geheftet, Titelzusatz: Revision 2017, Auflage: 2/2018, Autor: Windisch, Wolfram/Dreher, Michael/Siemon, Karsten u a, Übersetzer: Windisch, Wolfram/Dreher, Michael/Siemon, Karsten u a, Verlag: Georg Thieme Verlag KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: ANFORDERUNGEN // ATEMERLEICHTERUNG // ATMUNG // AUßERKLINISCHE BEATMUNG // AUSSTATTUNG // BEATMUNG // INDIKATIONEN // KONTRAINDIKA TIONEN // KRITERIEN // KÜNSTLICHE BEATMUNG // LEBENSQUALITÄT // LUNGE // PNEUMOLOGIE // QUALITÄTSSICHERUNG // RESPIRATORISCHE INSUFFIZIENZ // ZEITPUNKT, Produktform: Geheftet, Umfang: 26 S., Seiten: 26, Format: 0.2 x 18 x 11 cm, Gewicht: 46 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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Die künstliche Beatmung auf Intensivstationen
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Die künstliche Beatmung auf Intensivstationen ab 54.99 € als Taschenbuch: 3. neubearbeitete Aufl. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
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Künstliche Beatmung beim Neugeborenen und Klein...
79,99 € *
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Künstliche Beatmung beim Neugeborenen und Kleinkind ab 79.99 € als Taschenbuch: Theorie und Praxis der Anwendung von Respiratoren beim Kind. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.09.2020
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Medizintechnische Systeme
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Erscheinungsdatum: 28.06.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Physiologische Grundlagen, Gerätetechnik und automatisierte Therapieführung, Mit Online-Zugang, Auflage: 1/2016, Herausgeber: ng.), Verlag: Springer Vieweg, Co-Verlag: in Springer Science + Business Media, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anästhesiemaschine // Blutdruckregelung // Dialysemaschinen // Elektrotherapie // Herz-Lungen-Maschine // Herzunterstützungssysteme // Hirndruckanalyse // Künstliche Beatmung // Leberersatz // Lungenversagen // Medizintechnische Systeme // Temperaturregelung, Produktform: Kartoniert, Umfang: XXV, 459 S., 200 s/w Illustr., 39 farbige Illustr., 39 farbige Tab., Seiten: 459, Format: 2.7 x 24 x 16.9 cm, Gewicht: 806 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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Rodavan S Grünwalder
6,39 € *
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Anwendungsgebiet von Rodavan S Grünwalder (Packungsgröße: 20 stk)Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg DimenhydrinatCalcium hydrogenphosphat 2-Wasser Hilfstoff (+)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Hilfstoff (+)Cellulose Pulver Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)GegenanzeigenSie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen bei:Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittelsakutem Asthma-Anfallgrünem Star (EngwinkelglaukomNebennieren-Tumor (Phäochromozytom)Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie)Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-hyperplasie) mit RestharnbildungKrampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie).DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat.Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Soweit nicht anders verordnet, wird wie folgt eingenommen:zur Vorbeugung von Reisekrankheiten:Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren:3 mal täglich 1 - 2 Tabletten die erste Tablette sollte 30 min vor Reisebeginn eingenommen werden.zur Behandlung von Reisekrankheiten, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen:4-stündlich 1 - 2 Tabletten, jedoch nicht mehr als 6 Tabletten am Tag.Dosierung bei Kindern:Kinder ab 6 bis zu 14 Jahren nehmen 1/2 bis 1 Tablette alle 6 - 8 Stunden ein, jedoch nicht mehr als 3 Tabletten täglich. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?Das Präparat ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden und spätestens nach zweiwöchiger Anwendung sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser über eine Weiterbehandlung entscheiden kann. Was ist zu tun, wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit dem Präparat ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen.Eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist in erster Linie - abhängig von der aufgenommenen Dosis - durch die verschiedenen Stadien einer Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann.Daneben werden Zeichen des sogenannten "anticholinergen Syndroms" beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Darüber hinaus sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können.Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Bei erhaltenem Bewusstsein sollte möglichst frühzeitig Erbrechen ausgelöst werden. Weitere Maßnahmen zur Verringerung der Resorption: gegebenenfalls Magenspülung, Gabe von Aktivkohle und Beschleunigung der Magen-Darm-Passage (Natriumsulfat).Die weitere Therapie orientiert sich an den jeweils vorliegenden Symptomen: Bei Krämpfen Diazepam, erforderlichenfalls temperatursenkende Maßnahmen, künstliche Beatmung bei drohender Atemlähmung. Als Gegenmittel bei anticholinergen Erscheinungen wird Physostigminsalicylat (nach Physostigmintest) empfohlen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig des Arzneimittels eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben?Bitte holen Sie die versäumte Dosis nicht nach, sondern setzen Sie die Einnahme des Präparates, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.EinnahmeDie Einnahme soll vor den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit erfolgen.PatientenhinweiseVorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und WarnhinweiseIm Folgenden wird beschrieben, wann Sie das Arzneimittel nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Das Präparat darf nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:eingeschränkter LeberfunktionHerzrhythmusstörungen (z.B. Herzjagen)chronischen Atembeschwerden und AsthmaVerengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose) Was müssen Sie im Straßenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte während der letzten Schwangerschaftswochen wegen möglicher Auslösung vorzeitiger Uteruskontraktionen nicht angewendet werden. Während der ersten sechs Monate der Schwangerschaft sollte das Präparat nur angewendet werden, wenn nichtmedikamentöse Maßnahmen keinen Erfolg gezeigt haben und der Arzt dazu rät. StillzeitDimenhydrinat geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bisher sind keine langfristigen, negativen Auswirkungen auf Säuglinge beschrieben. Sollte ein gestilltes Kind Anzeichen für erhöhte Unruhe zeigen, ist auf Flaschennahrung umzustellen oder die Behandlung mit dem Arzneimittel abzusetzen. Bei Kleinkindern sollte die Dosierung exakt beachtet werden (zentrale Erregung möglich).Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Rodavan S Grünwalder (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.09.2020
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Rodavan S Grünwalder
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Anwendungsgebiet von Rodavan S Grünwalder (Packungsgröße: 10 stk)Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg DimenhydrinatCalcium hydrogenphosphat 2-Wasser Hilfstoff (+)Carboxymethylstärke, Natriumsalz Hilfstoff (+)Cellulose Pulver Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)GegenanzeigenSie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen bei:Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittelsakutem Asthma-Anfallgrünem Star (EngwinkelglaukomNebennieren-Tumor (Phäochromozytom)Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie)Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata-hyperplasie) mit RestharnbildungKrampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie).DosierungDie folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat.Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Soweit nicht anders verordnet, wird wie folgt eingenommen:zur Vorbeugung von Reisekrankheiten:Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren:3 mal täglich 1 - 2 Tabletten die erste Tablette sollte 30 min vor Reisebeginn eingenommen werden.zur Behandlung von Reisekrankheiten, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen:4-stündlich 1 - 2 Tabletten, jedoch nicht mehr als 6 Tabletten am Tag.Dosierung bei Kindern:Kinder ab 6 bis zu 14 Jahren nehmen 1/2 bis 1 Tablette alle 6 - 8 Stunden ein, jedoch nicht mehr als 3 Tabletten täglich. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?Das Präparat ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden und spätestens nach zweiwöchiger Anwendung sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden, damit dieser über eine Weiterbehandlung entscheiden kann. Was ist zu tun, wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit dem Präparat ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen.Eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist in erster Linie - abhängig von der aufgenommenen Dosis - durch die verschiedenen Stadien einer Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann.Daneben werden Zeichen des sogenannten "anticholinergen Syndroms" beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Darüber hinaus sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können.Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt. Bei erhaltenem Bewusstsein sollte möglichst frühzeitig Erbrechen ausgelöst werden. Weitere Maßnahmen zur Verringerung der Resorption: gegebenenfalls Magenspülung, Gabe von Aktivkohle und Beschleunigung der Magen-Darm-Passage (Natriumsulfat).Die weitere Therapie orientiert sich an den jeweils vorliegenden Symptomen: Bei Krämpfen Diazepam, erforderlichenfalls temperatursenkende Maßnahmen, künstliche Beatmung bei drohender Atemlähmung. Als Gegenmittel bei anticholinergen Erscheinungen wird Physostigminsalicylat (nach Physostigmintest) empfohlen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig des Arzneimittels eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben?Bitte holen Sie die versäumte Dosis nicht nach, sondern setzen Sie die Einnahme des Präparates, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden?Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.EinnahmeDie Einnahme soll vor den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit erfolgen.PatientenhinweiseVorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und WarnhinweiseIm Folgenden wird beschrieben, wann Sie das Arzneimittel nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen dürfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Das Präparat darf nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:eingeschränkter LeberfunktionHerzrhythmusstörungen (z.B. Herzjagen)chronischen Atembeschwerden und AsthmaVerengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose) Was müssen Sie im Straßenverkehr sowie bei der Arbeit mit Maschinen und bei Arbeiten ohne sicheren Halt beachten?Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte während der letzten Schwangerschaftswochen wegen möglicher Auslösung vorzeitiger Uteruskontraktionen nicht angewendet werden. Während der ersten sechs Monate der Schwangerschaft sollte das Präparat nur angewendet werden, wenn nichtmedikamentöse Maßnahmen keinen Erfolg gezeigt haben und der Arzt dazu rät. StillzeitDimenhydrinat geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bisher sind keine langfristigen, negativen Auswirkungen auf Säuglinge beschrieben. Sollte ein gestilltes Kind Anzeichen für erhöhte Unruhe zeigen, ist auf Flaschennahrung umzustellen oder die Behandlung mit dem Arzneimittel abzusetzen. Bei Kleinkindern sollte die Dosierung exakt beachtet werden (zentrale Erregung möglich).Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Rodavan S Grünwalder (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.09.2020
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Chirurgische Intensivmedizin
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In der Intensivmedizin ist es oft notwendig, rasch erste therapeutische Maßnahmen ohne Fehler und Unsicherheiten vorzunehmen. Dieses Buch bietet den Ärzten während ihrer intensivmedizinischen Ausbildung eine schnelle und übersichtliche Hilfe in der kompetenten Betreuung eines breiten Patientenspektrums an einer chirurgischen Intensivstation. Häufige Krankheitsbilder aus Abdominalchirurgie, Thoraxchirurgie, Herzchirurgie, Traumatologie, Geburtshilfe und Innerer Medizin werden behandelt und die pathophysiologischen Vorstellungen erläutert. Darüber hinaus werden grundlegende Kenntnisse in Bezug auf künstliche Beatmung sowie alternative Techniken vermittelt und die Thematik der parenteralen und enteralen Ernährung übersichtlich und praxisnah dargelegt. Krankheitsbildern wie Sepsis mit ihrer Pathophysiologie und damit verbundener Verzahnung von Gerinnung und Inflammation wurde besonderes Augenmerk gewidmet, so dass neue und teils noch in Entwicklung befindliche Therapieansätze beurteilt werden können.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Chirurgische Intensivmedizin
41,11 € *
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In der Intensivmedizin ist es oft notwendig, rasch erste therapeutische Maßnahmen ohne Fehler und Unsicherheiten vorzunehmen. Dieses Buch bietet den Ärzten während ihrer intensivmedizinischen Ausbildung eine schnelle und übersichtliche Hilfe in der kompetenten Betreuung eines breiten Patientenspektrums an einer chirurgischen Intensivstation. Häufige Krankheitsbilder aus Abdominalchirurgie, Thoraxchirurgie, Herzchirurgie, Traumatologie, Geburtshilfe und Innerer Medizin werden behandelt und die pathophysiologischen Vorstellungen erläutert. Darüber hinaus werden grundlegende Kenntnisse in Bezug auf künstliche Beatmung sowie alternative Techniken vermittelt und die Thematik der parenteralen und enteralen Ernährung übersichtlich und praxisnah dargelegt. Krankheitsbildern wie Sepsis mit ihrer Pathophysiologie und damit verbundener Verzahnung von Gerinnung und Inflammation wurde besonderes Augenmerk gewidmet, so dass neue und teils noch in Entwicklung befindliche Therapieansätze beurteilt werden können.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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